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4 in 1 Multifunktions-Umwelt-Messgerät 5035 Vereint in sich einen Schallpegel-, Lux-, Luftfeuchtigkeits- und ein Temperaturmessgerät. Es ist somit hervorragend geeignet für den professionellen und den privaten Gebrauch. Der Schallpegelmesser ermöglicht dB-Messungen in Fabriken, Schulen, Büros, Flughäfen sowie die Bestimmung von Schallpegelverhältnissen in Aufnahmestudios, Stadthallen und der Raumakustik zur Installation von HiFi-Anlagen. Der Lux-Messer eignet sich zur Bestimmung der Lichtverhältnisse im Freien. Die Messung erfolgt mit einer lichtempfindlichen, hochstabilen Silizium-Diode. Der Luftfeuchtigkeits-/Temperaturmesser arbeitet mit einem Luftfeuchtigkeits-/Halbleiterelement sowie einem Typ-K- Sensor für Luftfeuchtigkeits- bzw. Temperaturmessungen. 3 ±-stellige, 17 mm LCD-Anzeige mit Funktionssymbolen Automatische Überlaufanzeige durch Ziffer “1” Hold-Funktion; Max-Hold-Funktion Abschaltautomatik; Stativhalterung mitgeliefertes Zubehör: Lichtsensor, Luftfeuchtig-, Temperaturfühler, Batterie, Tasche und Bedienungsanleitung Lichtstärke: 20/200/2000/20.000 Lux; ± 5% + 10 dgt. - 0,01 Lux Schallpegel: 35 ... 100 dB / 65 ... 130 dB; ± 3,5 dB - 0,1 dB (für A+C Bewertung) Rel. Luftfeuchte: 25 ... 95%; ± 5% - 0,1% Temperatur: -20°C ... +200/750°C; ± 3% + 2°C - 0,1°C (K-Typ) Betriebsspannung: 9V-Batterie Abmessungen (BxHxT): 64 x 251 x 40 mm Gewicht: 250 g.
Abgreifklemme (Krokodilklemme) blank, vernickelt mit Feindrahtfläche zum Anschluss von 4-mm-Steckern oder Drähten an Blanke oder Bleche, mit Klemmschraube
Alkoholometer ( Sucharäometer ) ohne Thermometer, Teilung 1 Vol.-% bzw. 1 Gew.-%, Messbereich: 0...100 Vol-% bzw. 0...100 Gew.-%, Länge ca. 280 mm. Geeignet für Bestimmung des Alkoholgehaltes von Wasser/Ethanol-Gemischen bei 20°C Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesängt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Analog-Multimeter 10 A AC/DC, P 3385 Analog Multimeter mit Spiegelskala und spitzengelagertem Drehspulmesswerk, zentralem Bereichswahlschalter für einfache Bedienung. Optimal geeignet für schnelle Messungen bei Servicearbeiten. 20 Messbereiche; 75 mm Spiegelskala Eingangswiderstand: 20 kΩ/V DC - 9 kΩ/V AC Durchgangsprüfung mit akustischem Signal Sicherheit: EN 61010-1; CAT II 600 V mitgeliefertes Zubehör: Tasche, Prüfleitungen, Batterien und Bedienungsanleitung DCV: 2,5/10/50/250/600 V; ± 3,0 % FS ACV: 10/50/250/600 V; ± 4,0 % FS DCA: 10/250/500 mA/10 A; ± 3,0 % FS ACA: 10/250/500 mA/10 A; ± 4,0 % FS Ohm : 200 Ω/2/20/200 kΩ/2 MΩ; ± 5,0 % arc Betriebsspannung: 3 x 1,5 V AAA (UM-4) Batterien Abmessungen (BxHxT): 110 x 175 x 45 mm Gewicht: 315 g
Aaräometer ohne Thermometer, Teilung 0,002 g, Messbereich 0,60...0,80 g/ccm, Länge ca. 280 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aräometer ohne Thermometer, Teilung 0,005g, Messbereich 0,70...0,85 g/ccm, Länge ca. 180 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aaräometer ohne Thermometer, Teilung 0,002 g, Messbereich 0,80...1,00 g/ccm, Länge ca. 280 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aräometer ohne Thermometer, Teilung 0,005g, Messbereich 0,85...1,00 g/ccm, Länge ca. 180 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aaräometer ohne Thermometer, Teilung 0,002 g, Messbereich 1,00...1,20 g/ccm, Länge ca. 280 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aräometer ohne Thermometer, Teilung 0,005g, Messbereich 1,00...1,25 g/ccm, Länge ca. 180 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aaräometer ohne Thermometer, Teilung 0,002 g, Messbereich 1,20...1,40 g/ccm, Länge ca. 280 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aräometer ohne Thermometer, Teilung 0,005g, Messbereich 1,25...1,50 g/ccm, Länge ca. 180 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aaräometer ohne Thermometer, Teilung 0,002 g, Messbereich 1,40...1,60 g/ccm, Länge ca. 280 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aräometer ohne Thermometer, Teilung 0,005 g, Messbereich 1,50...1,75 g/ccm, Länge ca. 180 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aaräometer ohne Thermometer, Teilung 0,002 g, Messbereich 1,60...1,80 g/ccm, Länge ca. 280 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aräometer ohne Thermometer, Teilung 0,005g, Messbereich 1,75...2,00 g/ccm, Länge ca. 180 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aaräometer ohne Thermometer, Teilung 0,002 g, Messbereich 1,80...2,00 g/ccm, Länge ca. 280 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Drahtspule, Drähte, blank, auf Kunststoffrolle gewickelt Material: Chromnickel, Länge: 100 m, Durchmesser: 0,2 mm, Querschnitt: 0,03 mm², Widerstand: 34,50 Ohm/m
Drahtspule, Drähte, blank, auf Kunststoffrolle gewickelt Material: Chromnickel, Länge: 100 m, Durchmesser: 0,3 mm, Querschnitt: 0,07 mm², Widerstand: 15,60 Ohm/m
Drahtspule, Drähte, blank, auf Kunststoffrolle gewickelt Material: Chromnickel, Länge: 50 m, Durchmesser: 0,4 mm, Querschnitt: 0,12 mm², Widerstand: 8,20 Ohm/m
Drahtspule, Drähte, blank, auf Kunststoffrolle gewickelt Material: Chromnickel, Länge: 50 m, Durchmesser: 0,5 mm, Querschnitt: 0,22 mm², Widerstand: 5,40 Ohm/m
Dampfdichtebestimmungs-Apparat nach Victor Meyer zur Ermittlung der Dampfdichte leicht verdampfbarer fester oder flüssiger Stoffe nach dem Luftverdrängungsverfahren und zur Berechnung der molaren Massen dieser Stoffe. Bestehend aus: Heizmantel aus Borosilikatglas 3.3, mit doppelt durchbohrtem Gummistopfen und Ableitungswinkel, Verdampferrohr mit Gummiverschlussstopfen, seitlicher Stabeinführung und Silikonschlauch-Verbindung, gegenüberliegender, leicht geschwungener Gasableitung, Gasauffangrohr, graduiert mit Aufhängeöse sowie Sperrwasserwanne aus Glas. Komplett mit einem Probekölbchen. Ohne Stativmaterial. Ersatzteile: Luftverdrängungsrohr (250.300.01)
DC-Netzgerät hochauflösendes Digital Labornetzgerät P 6080 A, 0 - 15 V/0 - 3 A DC, RISU Konform Das neue PeakTech 6080 A ist ein linear geregeltes Labornetzgerät mit passiver Kühlung und hochauflösender Digitalanzeige (1mA und 10mV). Dieses Modell verfügt zur präzisen wahl der Strom- und Spannungseinstellungen über eine Grob-/ Feinregelung über separate Potentiometer. Durch die verwendete Linear-Technik erzeugt dieses Modell keinerlei hochfrequente Störungen und es wurde zudem ein Sicherheitstransformator nach EN-61558-2-6 verwendet, welcher eine Schutzkleinspannung (SELV) ausgibt, um größtmögliche Anwendersicherheit zu gewährleisten. Dieses Netzgerät im modernen Design wurde speziell für den Service- und Ausbildungssektor konzipiert und überzeugt durch sein hervorragendes Preis-/Leitungsverhältnis. Linear geregeltes DC Labornetzgerät Überlastschutz und kurzschlussfest 4-stellige blaue Digitalanzeige für Strom und Spannung 4 mm Sicherheitsbuchsen Passive Kühlung /Lüfterloses Gehäusedesign Sicherheitstransformator für SELV nach EN-61558-2-6 Sicherheit: EN-61010-1 Zubehör: Netzkabel und Bedienungsanleitung RISU Konform Ausgangsspannung: 0.00 - 15.00 V DC Ausgangsstrom: 0.000 - 3.000 A DC Ausgangsleistung: 45 W Restwelligkeit (U): 0,5 mV rms Restwelligkeit (I): 3 mA rms Betriebsspannung: 115/230 V AC; 50/60 Hz umschaltbar extern Abmessungen (BxHxT): 80 x 160 x 235 mm Gewicht: 2 kg
Dichtebestimmungskörper Gleiches Volumen, 3 Stück, bestehend aus 3 Körpern " Al, Fe, PVC " Gleiches Volumen, unterschiedliches Material, mit Öse zum Aufhängen an einem Faden Zur Bestimmung der Dichte durch Wägen. . Technische Daten: Abmessungen: 80 x 25 x 25 mm (50 ccm)