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Alkoholometer ( Sucharäometer ) ohne Thermometer, Teilung 1 Vol.-% bzw. 1 Gew.-%, Messbereich: 0...100 Vol-% bzw. 0...100 Gew.-%, Länge ca. 280 mm. Geeignet für Bestimmung des Alkoholgehaltes von Wasser/Ethanol-Gemischen bei 20°C Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesängt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aaräometer ohne Thermometer, Teilung 0,002 g, Messbereich 0,60...0,80 g/ccm, Länge ca. 280 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aräometer ohne Thermometer, Teilung 0,005g, Messbereich 0,70...0,85 g/ccm, Länge ca. 180 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aaräometer ohne Thermometer, Teilung 0,002 g, Messbereich 0,80...1,00 g/ccm, Länge ca. 280 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aräometer ohne Thermometer, Teilung 0,005g, Messbereich 0,85...1,00 g/ccm, Länge ca. 180 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aaräometer ohne Thermometer, Teilung 0,002 g, Messbereich 1,00...1,20 g/ccm, Länge ca. 280 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aräometer ohne Thermometer, Teilung 0,005g, Messbereich 1,00...1,25 g/ccm, Länge ca. 180 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aaräometer ohne Thermometer, Teilung 0,002 g, Messbereich 1,20...1,40 g/ccm, Länge ca. 280 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aräometer ohne Thermometer, Teilung 0,005g, Messbereich 1,25...1,50 g/ccm, Länge ca. 180 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aaräometer ohne Thermometer, Teilung 0,002 g, Messbereich 1,40...1,60 g/ccm, Länge ca. 280 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aräometer ohne Thermometer, Teilung 0,005 g, Messbereich 1,50...1,75 g/ccm, Länge ca. 180 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aaräometer ohne Thermometer, Teilung 0,002 g, Messbereich 1,60...1,80 g/ccm, Länge ca. 280 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aräometer ohne Thermometer, Teilung 0,005g, Messbereich 1,75...2,00 g/ccm, Länge ca. 180 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Aaräometer ohne Thermometer, Teilung 0,002 g, Messbereich 1,80...2,00 g/ccm, Länge ca. 280 mm. Standardtemperatur 20°C. Geeignet für Messungen und Bestimmungen zur Ermittlung des Dichtebereiches von Flüssigkeiten. Anwendung: Aräometer nach Din zur Dichtebestimmung von Flüssigkeiten. Die Dichte einer Flüssigkeit stellt die Zahl dar, die aussagt wieviel Gramm 1 ml dieser Flüssigkeit wiegt. Sie wird deshalb allgemein in g/ml bzw. g/cm³ angegeben. Für genaue Messungen ist die Beachtung der Bezugstemperatur von größter Bedeutung. Deshalb ist diese auf jedem Aräometer angegeben. Die meisten Spindeln dieser Art sind auf 20°C bezogen. Um bei Medien unbekannter Dichte zunächst einmal den ungefähren Bereich einzukreisen, bedient man sich einer Suchspindel ( Sucharäometer ). Die Untersuchung einer Flüssigkeit mit einem Aräometer ist in einem Standzylinder ausreichender Größe vorzunehmen. Das Instrument muss frei schwimmen und darf die Zylinderwandung nicht berühren. Gebrauch: Die zu prüfende Flüssigkeit ist unmittelbar vor jeder Messung gut durchzurühren, um Dichte- und Temperaturschichtungen zu beseitigen. Das gereinigte Aräometer darf nur am Stängel oberhalb der Skala angefasst werden. Es wird langsam in die Flüssigkeit eingesenkt. Um die Schnittlinie zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Aräometerstängel deutlich erkennen zu können, bringt man das Auge dicht unter die Ebene des Flüssigkeitsspiegels. Man sieht dann an der Stelle, an der der Aräometerstängel die Flüssigkeitsoberfläche durchschneidet, eine elliptisch erscheinende Fläche. Hebt man das Auge langsam, so schrumpft diese Fläche zu einer geraden Linie zusammen, die die gesuchte Schnittstelle zwischen Flüssigkeitsspiegel und Aräometerstängel darstellt.
Dampfdichtebestimmungs-Apparat nach Victor Meyer zur Ermittlung der Dampfdichte leicht verdampfbarer fester oder flüssiger Stoffe nach dem Luftverdrängungsverfahren und zur Berechnung der molaren Massen dieser Stoffe. Bestehend aus: Heizmantel aus Borosilikatglas 3.3, mit doppelt durchbohrtem Gummistopfen und Ableitungswinkel, Verdampferrohr mit Gummiverschlussstopfen, seitlicher Stabeinführung und Silikonschlauch-Verbindung, gegenüberliegender, leicht geschwungener Gasableitung, Gasauffangrohr, graduiert mit Aufhängeöse sowie Sperrwasserwanne aus Glas. Komplett mit einem Probekölbchen. Ohne Stativmaterial. Ersatzteile: Luftverdrängungsrohr (250.300.01)
Dichtebestimmungskörper Gleiches Volumen, 3 Stück, bestehend aus 3 Körpern " Al, Fe, PVC " Gleiches Volumen, unterschiedliches Material, mit Öse zum Aufhängen an einem Faden Zur Bestimmung der Dichte durch Wägen. . Technische Daten: Abmessungen: 80 x 25 x 25 mm (50 ccm)
Kubikzentimetersatz bestehend aus 7 Teilen " Al, Cu, Fe, Ms, Zn, PVC, und Holz" Zur Bestimmung der Dichte durch Wägen. Verpackt in PE-Verschlussbeutel Technische Daten: Abmessungen der Würfel: 10 x 10 x 10 mm
Luftverdrängungsrohr, Ersatzteil zu V. Meyer (Ersatzteil für 250.300.00)
Metallzylinder mit gleichen Massen, zur Dichtebestimmung, bestehend aus 5 Teilen " Al, Cu, Fe, Ms, Zn " Jeder Zylinder gekennzeichnet und mit Bohrung zum Aufhängen an einem Faden versehen in Plastikbox. Zur Bestimmung der Dichte durch Wägen. In Schachtel mit Material-Kennzeichnung. Technische Daten: Abmessungen der Zylinder: 15 g schwer
Metallzylinder mit gleichen Volumen, zur Dichtebestimmung, bestehend aus 6 Teilen " Al, Cu, Fe, Ms, Zn ", ohne Blei (Pb) Jeder Zylinder gekennzeichnet und mit Bohrung zum Aufhängen an einem Faden versehen in Plastikbox. Zur Bestimmung der Dichte durch Wägen. In Schachtel mit Material-Kennzeichnung. Technische Daten: Abmessungen der Zylinder: 30 x 10 mm
Metallzylinder mit gleichen Volumen, zur Dichtebestimmung, bestehend aus 6 Teilen " Al, Cu, Fe, Ms, Pb, Zn " Jeder Zylinder gekennzeichnet und mit Bohrung zum Aufhängen an einem Faden versehen in Plastikbox. Zur Bestimmung der Dichte durch Wägen. In Schachtel mit Material-Kennzeichnung. Technische Daten: Abmessungen der Zylinder: 30 x 10 mm
Probenkölbchen mit Schliff NS 5/13 mit Verschluß-Stopfen, einzeln (Ersatzteil für 250.300.00)
Pykno-Meter, birnenförmig, zur Dichtebestimmung fester und flüssiger Körper sowie zur Volumenbestimmung feinstkörniger Substanzen. Mit eingeschliffenem Kapillarstopfen, genau justiert. Inhalt: 100 cm³
Pykno-Meter, birnenförmig, zur Dichtebestimmung fester und flüssiger Körper sowie zur Volumenbestimmung feinstkörniger Substanzen. Mit eingeschliffenem Kapillarstopfen, genau justiert. Inhalt: 25 cm³